Erweiterung für GraviTrax: Das Katapult

Das GraviTrax Starter-Set ist gut ausgestattet, schnell kommt aber der Wunsch nach mehr Möglichkeiten auf. Ravensburger weiß das und bietet für die Kugelbahn GraviTrax Erweiterungen. Neben weiteren Bauteilen für die Bahnen selbst, sind auch spezielle Dinge dabei, wie zum Beispiel das Katapult.

Was macht das GraviTrax Katapult?

Wer kennt sie nicht, die guten alten Katapulte. Effektreich feuerten Sie tonnenschwere Steine in mittelalterliche Städte und verursachten damit großen Schaden.
Auch brennende Feuerkugeln lassen sich damit hervorragend in wehrlose Kriegerhorden schießen, wie etliche Filme eindrucksvoll beweisen.
Für eine hohe Reichweite müssen Katapulte groß gebaut sein. Und je gößer, desto schwerer. Daher lieferten die Hersteller des mittelalterlichen Kriegsgerätes auch häufig einen Trupp Höhlenoger mit, die für die Fortbewegung und das Nachladen sorgten.

GraviTrax Katapult: Der Karton und der Inhalt
GraviTrax Katapult: Der Karton und der Inhalt

Das Katapult von GraviTrax gibt sich da bescheidener. Es eignet sich nur zum Verschießen der GraviTrax-Kugeln und zum Spannen wird auch kein Oger benötigt (der übrigens im Karton auch keinen Platz hätte).
Es eignet sich nicht nur als Brückenersatz um andere Bahnteile zu überwinden, sondern auch als Aufzug, um mit der Kugel wieder eine höhere Ebene der GraviTrax-Bahn erreichen zu können.

Das GraviTrax Starter-Set ist gut ausgestattet, schnell kommt aber der Wunsch nach mehr Möglichkeiten auf. Ravensburger weiß das und bietet für die Kugelbahn GraviTrax Erweiterungen. Neben weiteren Bauteilen für die Bahnen selbst, sind auch spezielle Dinge dabei, wie zum Beispiel das Katapult.

Was macht das GraviTrax Katapult?

Wer kennt sie nicht, die guten alten Katapulte. Effektreich feuerten Sie tonnenschwere Steine in mittelalterliche Städte und verursachten damit großen Schaden.
Auch brennende Feuerkugeln lassen sich damit hervorragend in wehrlose Kriegerhorden schießen, wie etliche Filme eindrucksvoll beweisen.
Für eine hohe Reichweite müssen Katapulte groß gebaut sein. Und je gößer, desto schwerer. Daher lieferten die Hersteller des mittelalterlichen Kriegsgerätes auch häufig einen Trupp Höhlenoger mit, die für die Fortbewegung und das Nachladen sorgten.

Das Katapult von GraviTrax gibt sich da bescheidener. Es eignet sich nur zum Verschießen der GraviTrax-Kugeln und zum Spannen wird auch kein Oger benötigt (der übrigens im Karton auch keinen Platz hätte).
Es eignet sich nicht nur als Brückenersatz um andere Bahnteile zu überwinden, sondern auch als Aufzug, um mit der Kugel wieder eine höhere Ebene der GraviTrax-Bahn erreichen zu können.

GraviTrax: Video zum Katapult

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Zuletzt aktualisiert am 8. April 2020 um 02:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Der Zusammenbau des Katapults

Nach dem Öffnen des Kartons präsentieren sich ein paar Einzelteile, kleine Gummis und vier weitere Kugeln. Der Aufbau des GraviTrax Katapult ist kein Problem, eine kleine Anleitung liegt auch noch bei.
Laut dieser Anleitung hätten übrigens nur 3 Gummis dabei sein sollen, in unserem Karton befanden sich davon aber gleich acht Stück. Sehr großzügig.

Gummi unter Spannung

Damit das Katapult überhaupt schießen kann, muss das Gummi an den dafür vorgesehen Befestigungspunkt am Bogen und an der Basisplatte eingehakt werden. Wird der Wurfarm nun nach unten gedrückt sorgt das Gummi für ein Wegschießen der Stahlkugel.
Die anrollende Kugel löst das Katapult selbst aus. Darum muss der Wurfarm beim Spannen mit einem leichten Druck auf den grünen Knopf auch arretiert werden. Die Kugel läuft dann auf den Arretierungshebel, drückt diesen durch den Schwung nach unten und der Wurfarm schnellt hoch.

Das Katapult in der Bahn eingebaut
Das Katapult in der Bahn eingebaut

Katapult entspannt lagern

Um die Lebensdauer des gerade am Katapult angebrachten Gummis zu erhöhen, sollte das Katapult im nicht gespannten Zustand gelagert werden. Bei längerer Nichtnutzung ist es auch sinnvoll, das Gummi ganz vom Katapult zu entfernen.

Katapulte und die Zielsicherheit

Mit dabei sind vier Kugeln die als Beschwerung des Katapultes dienen. Ohne diese Kugeln als Gewicht würde sich das Katapult durch den Schwung selbst wegkatapultieren. Der Einbau in den Streckenverlauf gestaltet sich nicht unbedingt einfach. Ob und wie kräftig das Katapult auslöst, bestimmt auch der Schwung, mit dem die Kugel auf den Auslöser trifft.

Die Kugel löst das Katapult selbst aus
Die Kugel löst das Katapult selbst aus

Auch die Gummis lassen irgendwann an Spannung nach, was sich deutlich auf die Wurfpräzision auswirkt. Wer die Kugeln weiter katapultieren möchte, kann das Gummi auch mehrfach wickeln, um die Auslösekraft zu erhöhen. Auch der Untergrund spielt eine wichtige Rolle. Auf einem festen Untergrund arbeitet das Katapult besser, als beispielsweise auf einem Teppich.

Wenn das Katapult ausgelöst wird, geht schon eine große Kraft durch die Konstruktion. Wie im Video gut zu sehen ist, hebt das Katapult vorne kurz ab. Was hier aber eben auch wieder an der etwas stärker angelegten Spannung des Gummis liegen kann.
Kurz gesagt: Mit dem Katapult ist nicht jeder Schuss ein Treffer. Auch die Geschwindigkeit der Kugeln beim Auftreffen auf den Auslöser des Katapultes spielt eine Rolle. Ist sie zu langsam, bleibt das Katapult möglicherweise auch unausgelöst.

Mit den Gummis wird das Katapult gespannt
Mit den Gummis wird das Katapult gespannt

Anwendungsmöglichkeiten für das Katapult

Das Fortschleudern der Kugeln sieht nicht nur cool aus, sondern kann natürlich auch gewinnbringend in die eigenen GraviTrax Kugelbahnen eingesetzt werden. So ist es möglich andere Streckenteile zu überwinden oder die Kugeln eine Ebene höher landen zu lassen. Klar, auch ein Schuss von einer Erhöhung nach unten ist möglich.

Wichtig dabei ist aber vor allem eines: Ein geeigneter Landeplatz. Die Kugeln präzise auf Schienen zu feuern ist selten erfolgreich. Allein durch die Wucht des Aufpralls springen diese häufig aus ihren Halterungen. Ein Fängerstein eignet sich schon eher, aber auch hier ist die Geschwindigkeit und der Aufprallwinkel der Kugel entscheidend, ob sie den gewünschten Weg nimmt oder aus der Bahn fliegt.
Am besten funktioniert noch der Wirbel als Auffangmittel oder die Verwendung des Katapults als Fahrstuhl, um die Kugel möglichst passgenau auf der nächsthöheren Ebene „abzuladen“.

Fazit zum Gravitrax Katapult

Das Katapult ist nicht ganz ohne Tücken und erweist sich als recht störrisches Biest. Experimente mit den Gummiumwicklungen zeigten, dass das einfache Spannen des Gummis noch die präzisesten Flugbahnen ergibt.
Insgesamt erfordert das Katapult, wie auch das GraviTrax Trampolin, beim Einbau in die Bahnen etwas Tüftelei, aber wenn es dann funktioniert, macht es wirklich Spaß die Kugeln fliegen zu sehen.

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Zuletzt aktualisiert am 8. April 2020 um 02:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.